Podiumsdiskussion: Moscheen in Deutschland

Hinweis: Die folgenden Äußerungen der Diskutanten stellen keine wörtlichen Zitate dar sondern sind lediglich Zusammenfassungen meiner Notizen. Es kann daher sein, dass bestimmte Ansichten (ungewollt) verfälscht dargestellt sind. Ich bitte Sie dies zu berücksichtigen, wenn Sie den Artikel zitieren möchten.

Podiumsgäste:
Claus Leggewie (Direktor des Kulturwissenschaftlichen Instituts Essen) – wurde vertreten durch Roland Löfler
Christine Schirrmacher (Wissenschaftliche Leiterin des Instituts für Islamfragen)
Bekir Alboğa (Beauftragter für interreligiösen Dialog der DİTİB)
Alen Jasarevic (Architekt der Moschee Penzberg)

Moderation:
Joachim Frank (stv. Chefredakteur des Kölner Stadt-Anzeiger)

Die Veranstaltung fand statt:

Dienstag, 30. Juni 2009
19.30 Uhr
im studio dumont

 

Aufgrund des Kommentars von Prof. Schirrmacher (siehe unten) wurde dieser Beitrag vorübergehend entfernt. Nachem er als Bericht verfasst wird, können Sie den Beitrag an dieser Stelle lesen.

 

Bis dahin können Sie auf den folgenden Bericht zurückgreifen:

Kulturforum Türkei Deutschland: http://www.das-kulturforum.de/archiv/moscheenindeutschland/

Kölner Stadt Anzeiger: http://www.ksta.de/kultur/moscheebau-heraus-aus-dem-hinterhof,15189520,12906318.html

Bilal Erkin, M.A. 57 posts

Bilal Erkin ist studierter Islamwissenschaftler und Informationsverarbeiter. Derzeit ist er Doktorand am Institut für Islamische Theologie an der Universität Osnabrück und Referent beim Avicenna-Studienwerk.

1 Kommentar

  • Christine Schirrmacher (7 Jahren ago) Reply

    Sehr geehrter Herr Erkin,

    erst heute habe ich gesehen, dass Sie auf Ihrer Webseite aus Ihren Notizen die Podiumsdiskussion zum Thema "Moschee in Deutschland" in Köln von 2009 nachgezeichnet haben. Allerdings haben Sie die einzelnen Beiträge der Redner (darunter auch meine Beiträge) mit " " versehen, so dass der Eindruck entsteht, dass die Redner diese Äußerungen auch so getan haben (trotz Ihrer einleitenden Bemerkung, dass Sie aus Ihren Notizen zitieren). Zumindest meine Aussagen und Auffassungen sind dabei nicht zutreffend wiedergegeben worden.

    Ganz sicher habe ich z. B. den folgenden Satz nie gesagt: "Neben dieser Tatsache, gibt es leider immer mehr Muslime, die an alten Traditionen festhalten und traditionell bleiben wollen", denn er entspricht in keiner Weise meiner Meinung. Es ist daher nicht möglich, dass ich an dem Abend diesen Satz gesagt habe.

    Auch der Satz "Es geht weniger um Änderung der Architektur, es geht vielmehr um Probleme, die mit der Zuwanderung aufgetreten sind" - auch das entspricht nicht meiner Auffassung. Sie legen es mir aber als wörtliches Zitat in den Mund, was nicht zulässig ist, auch wenn Sie am Anfang den Hinweis anbringen, dass Sie aus Ihrer Erinnerung den Text entworfen haben. Dann müssen Sie eine Erzählung daraus machen, können aber keine " " verwenden.

    Auch den folgenden Satz habe ich nicht gesagt: "Solche Predigten werden meist von Imamen abgehalten, die nicht die genügenden Deutsch-Kenntnisse besitzen, die wiederum deshalb ein Integrationshindernis darstellen." Ich habe keine Imame als "Integrationshindernis" bezeichnet. Ich bin mir deshalb so sicher, weil ich niemals so reden würde und über Imame noch niemals so gesprochen habe, egal, ob sie nun deutsch beherrschen oder nicht.

    Es sind weitere Dinge in dem Text, die ich so nicht gesagt habe. Ich bin mir sicher, dass Sie nur eine interessante Diskussion nachzeichnen und niemand verfälschen wollten. Da aber zuviel an dem Text nicht meine Worte - ja, nicht einmal meine Absicht widerspiegeln, bitte ich Sie höflichst, meinen Namen und alle "meine" Zitate, von Ihrer Webseite zu entfernen.

    Mit freundlichen Grüßen,
    Prof. Dr. habil. Christine Schirrmacher
    Islamwissenschaftlerin
    Universität Bonn
    Christine.Schirrmacher@uni-bonn.de

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